Carla Weser

Studio für klassisches Ballett, Kindertanz und Musical Show

Unterrichtsmethode

Unterrichts-
methode

Meine Unterrichtsmethodik im Bereich Ballett basiert auf der Waganowa-Methode und berücksichtigt individuell die körperliche Voraussetzung, schulische Situation und den familiären Hintergrund meiner Schüler*innen. Das Waganowa-System diente ursprünglich einer professionellen Ballettausbildung und beinhaltet über 8 Jahre lang einen täglich mehrstündigen Trainingszeitraum. Aufgrund von Ganztagsunterricht an Grund- und weiterführenden Schulen nehmen Schüler*innen in ihrer tänzerischen Vorausbildung an privaten Ballettschulen in der Regel nicht alle täglich Ballettunterricht. Daher orientiere ich mich in einem von mir erstellten Lehrkonzept, beginnend mit Tänzerischer Früherziehung I /II (3,5-5 Jahre), Kinderballett I (6-7 Jahre), Kinderballett II(8-10 Jahre), Kinderballett III (11-13 Jahre) hinführend zu Klassisches Ballett I/II/III für Jugendliche an der Grundlage des Waganowa-Lehrplans, unter Berücksichtigung o.g. Gegebenheiten. Diese Methode ist außerdem Grundlage für meine Kurse Klassisches Ballett für Erwachsene (I /II)

Ich teile meine Kurse in Alters- und Leistungsstufen ein. Es ermöglicht meines Erachtens optimales Lernen, wenn jede Person ihren Fähigkeiten entsprechend eingestuft und gefördert werden kann. (Anfänger: Stufe I Mittelstufe: Stufe II, Fortgeschrittene: Stufe III)

* Preise nur auf Anfrage
Momentan gibt es keine freien Kursplätze im Kinder- und Jugendbereich. Bei Interesse können Sie gerne anfragen und sich ggf. auf eine Warteliste schreiben lassen.
Die Warteliste ist keine Garantie dafür, dass vor den Sommerferien 2024 ein Platz frei wird.

Kursangebote

Für Kinder und Jugendliche

In diesem Kurs leite ich bestimmte Übungen an, die den natürlichen Bewegungsdrang der Kinder aufgreifen. Ich motiviere die Kinder dazu, in phantasievolle Geschichten, z.B. passend zu Jahreszeiten oder Märchen, einzutauchen und zu kindgerechter, klassischer Musik zu tanzen. Tänzerische Bewegungen laden zur Imitation ein, verschiedene Bewegungssequenzen können die Motorik der Kinder schulen. (Geübt wird z.B. auf dem Fußballen zu gehen, Balance zu halten, auf einem Bein zu hüpfen sowie Bewegungen über Hindernisse oder um diese herum auszuführen.) Ziel ist es, Koordination Raumgefühl und Rhythmusgefühl (z.B. durch Klatschspiele) zu fördern. Zur Abwechslung nutze ich gerne Materialien wie Tücher, Bänder, Reifen. Konzentrationsfähigkeit und Körperwahrnehmung werden mit ersten Bewegungen und Begrifflichkeiten aus dem Klassischen Ballett in meinem Unterricht verbunden.

Um den Bewegungsdrang der Kinder aufzugreifen, beginnt eine Unterrichtseinheit mit einer längeren Bewegungs-Sequenz im Raum, an der  alle  gemeinsam teilnehmen. Dabei achte ich darauf, dass die Kinder gleichermaßen Konzentration, Bewusstsein für andere, ihre Umgebung, für sich selbst und den eigenen Körper entfalten. Ich versuche, die Sinneswahrnehmungen der Kinder, insbesondere die auditive und visuelle anzuregen, in dem ich sie dazu anleite, tänzerische Bewegungen in verschiedenen, wechselnden Geschwindigkeiten auszuführen, abhängig vom Tempo der Musik. Zur Körperwahrnehmung, Haltungsschulung und zum Erlernen erster, einfacher, kurzer Bewegungen der Klassischen Tanztechnik folgen Übungen an der Stange, in denen die Muskulatur gekräftigt und je nach Übung auch gedehnt werden soll. Das Training an der Stange spielt in diesem Alter noch eine eher untergeordnete Rolle, da die kognitiven und motorischen Voraussetzungen hierfür in der Regel erst später entwickelt sind. Durch einfache, leicht zu imitierende Bewegungsabläufe können in diesem Kurs dennoch bereits ein Bewusstsein für die einzelnen Bewegungen und Begrifflichkeiten des Klassischen Balletts vermittelt werden. Im letzten Teil einer Kinderballettstunde üben die Kinder verschiedene Schritte und Sprünge frei im Raum. Diese können Inhalt einer Choreographie für eine gemeinsame Aufführung sein.

In diesem Alter ist erfahrungsgemäß die körperliche und kognitive Entwicklung der Schüler*innen so weit entwickelt, dass sie einem Balletttraining mit Klassischem Aufbau folgen können. Der Stundenaufbau besteht aus Bewegungen an der Stange, zur Kräftigung und Dehnung der Muskulatur sowie gezielten Balanceübungen zum Erlernen der anatomisch korrekten Klassischen Tanztechnik. Kräftigungseinheiten für Füße integriere ich gerne in die Ballettstunde, da Schüler*innen ab 13 Jahre in meiner Schule langsam mit dem Spitzentraining beginnen dürfen. Im zweiten Teil der Stunde erarbeiten die Schüler*innen komplexere Bewegungsabläufe frei im Raum. Im Zeitraum bis 6 Monate vor einer Aufführung wird im zweiten Teil einer Klassischen Ballettklasse Choreographie einstudiert.

In diesem Alter ist erfahrungsgemäß die körperliche und kognitive Entwicklung der Schüler*innen so weit entwickelt, dass sie einem Balletttraining mit Klassischem Aufbau folgen können. Der Stundenaufbau besteht aus Bewegungen an der Stange, zur Kräftigung und Dehnung der Muskulatur sowie gezielten Balanceübungen zum Erlernen der anatomisch korrekten Klassischen Tanztechnik. Kräftigungseinheiten für Füße integriere ich gerne in die Ballettstunde, da Schüler*innen ab 13 Jahre in meiner Schule langsam mit dem Spitzentraining beginnen dürfen. Im zweiten Teil der Stunde erarbeiten die Schüler*innen komplexere Bewegungsabläufe frei im Raum. Im Zeitraum bis 6 Monate vor einer Aufführung wird im zweiten Teil einer Klassischen Ballettklasse Choreographie einstudiert.

Erwachsene

Motivation durch Spaß an tänzerischer Bewegung zu moderner Musik: In einem 30 min. tänzerischen Warm-up werden verschiedene Muskelgruppen erwärmt und gestärkt. Im weiteren Verlauf der Stunde gebe ich gezielte Kräftigungsübungen für Beine, Rücken, Bauch und Armmuskulatur durch Übungen an der Stange sowie Dehnübungen vor. Dabei berücksichtige ich Wünsche der Teilnehmer*innen. Die letzte Sequenz der Stunde besteht aus Übungen auf der Matte.

Fotos: Mario Forth

Diese Kurse sind, unter Beachtung der jeweiligen Leistungsstufen, inhaltlich in gleicher Reihenfolge wie die Jugendkurse Klassisches Ballett aufgebaut,. Individuelle Wünsche sind immer herzlich willkommen.

Improvisation und Choreographien sind in der Regel in alle Tanzkurse integriert.

Pro-Klassen

Teilnehmer*innen, erarbeiten, nach einer 25 min. Warm-up Sequenz, jede Stunde neue Schrittfolgen. Die Choreographien verschiedener Tanzstile und Themen werden auf das Ziel eines konkreten Bühnenprojekts ausgerichtet. Vorrausetzung: Teilnehmende einer Pro-Klasse trainieren zusätzlich wöchentlich noch in einer weiteren Ballettklasse (Tanztechnik und Ausdauer)

Teilnehmer*innen, erarbeiten, nach einer 25 min. Warm-up Sequenz an der Stange jede Stunde neue Schrittfolgen. Die Choreographien werden auf das Ziel eines konkreten Bühnenprojekts ausgerichtet. Vorrausetzung: Teilnehmende einer Pro-Klasse trainieren zusätzlich wöchentlich noch in einer weiteren Ballettklasse (Tanztechnik und Ausdauer)

Schauspiel

Der von mir entwickelte Unterrichtsplan berücksichtigt Alter, Entwicklungsstand und Talent der Teilnehmenden. Es ist mir wichtig, auf die Fähigkeiten und Bedürfnisse aller Kursteilnehmenden einzugehen. Er beinhaltet

  • Stimm- und Sprechbildung (Atmung, Lautbildung, Sprachspiele, Gesang)
  • Szenen und Rollenarbeit (Finden und Darstellung der zu spielenden Figur)
  • Improvisation (Fördern von Beobachtungsgabe, Konzentration, Phantasie)
  • Spiel mit Partner und Requisiten
    (Üben von Ausdrucksmöglichkeiten /gestisch/verbal/mimisch)

Der Kurs beginnt in der Regel mit einem etwa 10 – 20 minütigem Warm-up zur Lockerung, Wahrnehmung und Konzentration, an dem alle Schülerinnen gemeinsam teilnehmen können, z.B. pantomimische Übungen im Raum, Geräusch- oder Wortspiel-Improvisationen. Danach werden anhand eines vorher bekannt gegebenen Probenplans bestimmte Szenen eines aktuellen Bühnenstücks geprobt. 

Mein Schwerpunkt im schauspielpädagogischen Ansatz liegt im inneren Erleben einer Szene und im natürlichen Spiel und Ausdruck.

Noch Fragen?

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